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Ladenauffüllung durch POS-Verkäufe und Übernachtungsplanung
Auffüllung des Filialnetzes · 4.3.2026
SAP-Retail-Fallstudie zur Verwendung von POS-Verkäufen, zentralen Nachschubläufen, Umlagerungsbestellungen und Fiori-Wareneingangsbestätigungen zur Sicherstellung der Belieferung von Filialen.
Projektübersicht
In einem Netzwerk mit mehreren Filialen wurden Fehlbestände oft nicht durch mangelnde Nachfrage verursacht, sondern durch die langsame Umsetzung von Filialverkäufen in Nachschubentscheidungen. Der Einzelhändler benötigte ein Standardbetriebsmodell, bei dem POS-Verkaufsdaten zentral hochgeladen werden, der Nachschub in einem vorhersehbaren Rhythmus geplant wird und das System die Folgedokumente generieren kann, die für den Transport des Produkts von der Quelle zum Geschäft erforderlich sind.
Geschäftliche Herausforderungen
- Filialteams reagierten auf Engpässe, nachdem sie eingetreten waren, anstatt von einem zentralen Nachschubzyklus aus zu arbeiten.
- Verkaufsdaten und Bestandsstatus wurden nicht immer früh genug synchronisiert, um eine zuverlässige nächtliche Planung zu ermöglichen.
- Die Dokumenterstellung zwischen Filialnachfrage und DC-Versand war nicht konsistent.
- Die Empfangsbestätigung im Geschäft war nicht in ein einfaches Betriebsmuster eingebettet.
Design der SAP-Retail-Lösung
- Strukturierte tägliche POS-Datenübernahme in das Zentralsystem vor dem Nachschublauf.
- Nutzung der Lagerauffüllungsplanung über Nacht, um benötigte Mengen zu berechnen und Folgedokumente wie Umlagerungsbestellungen und Lieferantenbestellungen zu generieren.
- Verknüpfung der STO-gesteuerten Lieferung mit der Auslieferungserstellung, Kommissionierung, Verpackung und dem Warenausgang im Distributionszentrum.
- Den Kreislauf im Geschäft mithilfe von SAP Fiori Store Operations für die Wareneingangsbestätigung geschlossen haben.
Erwartete geschäftliche Auswirkungen
- Verbesserte Verfügbarkeit im Regal durch einen zuverlässigeren Nachschubrhythmus.
- Reduzierter manueller Bestellaufwand auf Filialebene.
- Schaffung einer stärkeren Transparenz vom Verkaufssignal bis zur Nachschubreaktion.
- Die zentrale Planung und Filialausführung wurden zu einem Teil desselben Prozesses und nicht zu parallelen Aktivitäten.
Empfohlene nächste Schritte
Zu den nächsten Schritten können die Anreicherung von Prognosen, Clustering-Regeln für Filialen und Ausnahmewarnungen für fehlende Verkaufs-Uploads oder verspätete Belege gehören.
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