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Transportbereite Ausgangsbereitstellung für einen Großhändler mit mehreren Routen
GROSSHANDELSVERTRIEB · 20.11.2026
Ein Großhändler, der in engen täglichen Routenfenstern versendet, benötigte eine bessere Abstimmung zwischen Lagern... SAP EWM-Fallstudie, SAP Extended Warehouse Management – Qventra.
Measurable outcomes
Reported or target KPIs from this engagement — not a guarantee of future results.
Versandzykluszeit
20% - 30% lower
Neubearbeitung in der Inszenierung
15% - 25% lower
OTIF-Leistung
Higher
Projektübersicht
Ein Großhändler, der in engen täglichen Routenfenstern versendet, benötigte eine bessere Abstimmung zwischen Lagerausführung und Transportübergabe. Die Kommissionierung fand statt, aber die Bereitstellung spiegelte nicht immer die tatsächliche Abfahrtsreihenfolge wider.
Herausforderungen
- Bestellungen wurden nicht immer in optimaler Routenreihenfolge bereitgestellt
- Späte Routenänderungen führten zu einer Neuabfertigung
- Die Versandkontrolle basierte auf manuellen Gegenkontrollen
SAP EWM-Lösungsdesign
Das SAP EWM-Design nutzte eine routenorientierte Wellengruppierung, eine Bereitstellung nach Abgangslogik und eine überwachende Ausnahmekontrolle, um die endgültige ausgehende Übergabe zu stabilisieren. Der Fokus lag weniger auf der Geschwindigkeit der Rohkommissionierung als vielmehr darauf, die letzte Meile im Lager vorhersehbar zu machen.
Wichtige Ergebnisse
Zu den möglichen Verbesserungen gehören eine um 20 bis 30 % kürzere Versandzykluszeit, eine um 15 bis 25 % geringere Nachbearbeitung bei der Bereitstellung und eine bessere OTIF-Leistung. Diese Zuwächse passen gut zur Ausführungsdisziplin, die in öffentlichen SAP EWM- und Outbound-Benchmark-Storys zu beobachten ist.
Nächste Schritte
Ein wichtiger nächster Schritt wäre die Planung von Hafenterminen und die Transparenz der Frachtkosten.
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