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Präzise Kühlkette für ein regionales Molkereinetzwerk
LEBENSMITTEL & GETRÄNKE / KÜHLKETTE · 1.11.2026
Ein regionaler Molkereihändler betrieb drei temperaturkontrollierte Lager und bediente... SAP EWM-Fallstudie, SAP Extended Warehouse Management – Qventra.
Measurable outcomes
Reported or target KPIs from this engagement — not a guarantee of future results.
Bestandsgenauigkeit
99.7% - 99.9%
Versandvorbereitungszeit
25% - 40% faster
Pflückerfahrten in Kühlzonen
15% - 25% lower
Projektübersicht
Ein regionaler Molkereihändler betrieb drei temperaturkontrollierte Lagerhäuser und belieferte den modernen Handel, lokale Ketten und Gastronomiekunden. Das Kernproblem war nicht die Systemverfügbarkeit, sondern die Betriebsdisziplin: FEFO wurde nur teilweise durchgesetzt, die Sichtbarkeit der Paletten schwankte je nach Schicht und morgendliche Versandspitzen erzeugten vermeidbaren Druck auf die Kühlraumteams.
Herausforderungen
- Ablaufempfindliche Chargen wurden nicht immer in der optimalen Reihenfolge entnommen
- Die Bediener verbrachten zu viel Zeit damit, Paletten im Kühllager zu lokalisieren
- Entscheidungen zur Wellenfreigabe und Bereitstellung wurden während Versandspitzen übermäßig manuell getroffen
SAP EWM-Lösungsdesign
Qventra hat eine SAP EWM-Vorlage entwickelt, die sich auf den stapelweise verwalteten Lagerbestand, die FEFO-gesteuerte Lagerentnahme, die RF-Bestätigung an kritischen Umschlagspunkten und routenbasierte Ausgangswellen konzentriert. Die Bereitstellung wurde nach Route und Temperaturzone aufgeteilt, was den Querverkehr reduzierte und den Vorgesetzten dabei half, den Durchsatz zu verwalten, ohne sich auf manuelle Eingriffe in letzter Minute verlassen zu müssen.
Wichtige Ergebnisse
Der neu gestaltete Prozess verbesserte die Bestandssicherheit und machte die Outbound-Ausführung vorhersehbarer. Zu den vorläufigen Ergebnissen zählen eine Bestandsgenauigkeit im Bereich von 99,7 % bis 99,9 %, eine Reduzierung der Versandvorbereitungszeit um etwa 25 % bis 40 % und weniger Fahrten der Kommissionierer innerhalb der Kühlzonen. Öffentliche SAP-Beispiele wie Fonterra zeigen ähnliche Leistungsniveaus in Molkereivertriebsumgebungen.
Nächste Schritte
Eine starke nächste Phase wären Arbeitsverfolgung, Ausnahme-Dashboards und Kartonierungslogik für gemischte Kundenpaletten.
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