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Stabilisierung des Einzelhandelsnachschubs für eine Baumarktkette

EINZELHANDELSVERTRIEB · 8.11.2026

Ein Baumarkthändler benötigte eine stabilere Nachschubversorgung vom Distributionszentrum zu den Filialen. St... SAP EWM-Fallstudie, SAP Extended Warehouse Management – ​​Qventra.

Measurable outcomes

Reported or target KPIs from this engagement — not a guarantee of future results.

Serviceniveau des Geschäfts

+5 to +10 points

Produktivität bei der DC-Kommissionierung

15% - 25% higher

Eskalationen von Lagerbeständen

20% - 35% lower

Projektübersicht

Ein Baumarkthändler benötigte eine stabilere Nachschubversorgung vom Distributionszentrum zu den Filialen. Fehlbestände waren nicht immer auf einen Mangel an Lagerbeständen zurückzuführen; Sie wurden oft durch eine schwache Koordination zwischen Nachfragesignalen, Lagerfreigabe und Routenbereitstellung verursacht.

Herausforderungen

  • Schnelldreher wurden nicht durchgängig aufgefüllt
  • Planer waren mit manuellen Ausnahmen überlastet
  • Store-Lieferwellen waren nicht an den Routenfenstern ausgerichtet

SAP EWM-Lösungsdesign

Das SAP EWM-Design verband den Nachschubbedarf mit ausgehenden Wellen, routenbasierter Bereitstellung und monitorgesteuerter Ausnahmebehandlung. Das operative Ziel bestand darin, den täglichen Ablauf zuverlässiger zu machen, anstatt einfach mehr Aufgaben freizugeben.

Wichtige Ergebnisse

In ähnlichen Umgebungen ist eine Steigerung des Servicelevels um 5 bis 10 Punkte realistisch, zusammen mit einer um 15 bis 25 % höheren DC-Produktivität und weniger Eskalationen von Fehlbeständen. Diese Vorteile stehen im Einklang mit der Transparenz und Planungskontrolle, die SAP als zentrale WMS-Werte einstuft.

Nächste Schritte

In der nächsten Phase würden Zeitfenster für saisonale Artikel und Arbeitskräfteprognosen hinzugefügt.

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