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Optimierung des Palettenflusslagers in der industriellen Fertigung
INDUSTRIELLE FERTIGUNG · 12.11.2026
Ein Hersteller, der sowohl volle als auch gemischte Paletten versendet, benötigte eine höhere Gabelstaplerproduktivität und ... SAP EWM-Fallstudie, SAP Extended Warehouse Management – Qventra.
Measurable outcomes
Reported or target KPIs from this engagement — not a guarantee of future results.
Paletten pro Stunde
20% - 30% higher
Inventarfehler
Near-zero target in controlled lanes
Überlastung des Docks
Lower
Projektübersicht
Ein Hersteller, der sowohl volle als auch gemischte Paletten versendet, benötigte eine höhere Produktivität der Gabelstapler und eine bessere Transparenz der Palettenbewegungen. Es kam zu internen Bewegungen, jedoch nicht immer mit ausreichender Echtzeitkontrolle.
Herausforderungen
- Bei der Gabelstaplerbewegung fehlte die Echtzeittransparenz
- Die Palettenbestätigungsdisziplin variierte je nach Schicht
- Die Bereitstellungsspuren waren bereits vor Versandspitzen verstopft
SAP EWM-Lösungsdesign
Der SAP EWM-Ansatz konzentrierte sich auf gezielte Palettenbewegung, RF-Bestätigung, routenbasierte Bereitstellung und Analyse interner Verkehrsmuster. Das Design zielte darauf ab, sowohl den physischen Durchsatz als auch die Managementtransparenz zu verbessern.
Wichtige Ergebnisse
Beispiele aus der öffentlichen Industrie zeigen in gut kontrollierten Umgebungen einen Anstieg der Paletten pro Stunde um etwa 30 %. Dies unterstützt hier eine indikative Verbesserungsspanne von 20 % bis 30 % zusammen mit einem viel engeren Bestandsvertrauen in kontrollierten Bahnen.
Nächste Schritte
Die nächste Phase wäre die Gabelstapler-Telemetrie und die Warteschlangenüberwachung an den Bereitstellungsspuren.
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