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Insights

Elektroniklager mit strengerem Qualitätsmanagement

ELEKTRONIK · 16.11.2026

Ein Elektronikhändler benötigte eine bessere Kontrolle über Prüfbestand, gesperrten Bestand und... SAP EWM-Fallstudie, SAP Extended Warehouse Management – ​​Qventra.

Measurable outcomes

Reported or target KPIs from this engagement — not a guarantee of future results.

Qualitätshaltige Verweildauer

20% - 35% lower

Sichtbarkeit der verkäuflichen Lagerbestände

Higher

Manuelle Statusermittlungen

30% - 45% lower

Projektübersicht

Ein Elektronikhändler benötigte eine bessere Kontrolle über den Prüfbestand, den gesperrten Bestand und den verkaufsfähigen Bestand. Das Problem bestand darin, dass der Bestandsstatus im System vorhanden war, dieser jedoch nicht immer schnelle operative Entscheidungen unterstützte.

Herausforderungen

  • Artikel haben zu lange im Status „Qualitätssperre“ gewartet
  • Das ATP-Vertrauen litt unter dem unklaren Bestandsstatus
  • Manuelle Nachsorge erhöhtes Alterungsrisiko

SAP EWM-Lösungsdesign

Die SAP EWM-Lösung nutzte eine statusbasierte Bestandssegmentierung, inspektionsbezogene Abläufe und eine monitorgesteuerte Ausnahmebehandlung. Dies machte es einfacher, das, was jetzt verkaufbar war, von dem zu trennen, was eine Qualitäts- oder Geschäftsentscheidung erforderte.

Wichtige Ergebnisse

Zu den erwarteten Vorteilen gehören eine um 20 bis 35 % kürzere Verweildauer im Qualitätslager, eine bessere Transparenz der verkaufsfähigen Lagerbestände und ein deutlich geringerer manueller Untersuchungsaufwand. Diese Vorteile stehen im Einklang mit dem Wert einer besseren Bestandstransparenz in SAP EWM.

Nächste Schritte

Eine starke Nachverfolgung würde Inspektionsausnahmen mit automatisierten Workflow-Benachrichtigungen verknüpfen.

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