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Baustofflager mit hybrider Vollpaletten- und Stückkommissionierung

BAUSTOFFE · 14.11.2026

Ein Baustoffhändler musste sperrige Paletten und kleine Zubehörartikel versenden ... SAP EWM-Fallstudie, SAP Extended Warehouse Management – ​​Qventra.

Measurable outcomes

Reported or target KPIs from this engagement — not a guarantee of future results.

Zykluszeit bei gemischter Reihenfolge

15% - 25% lower

Produktivität pflücken

20% - 30% higher

Druck im Bereitstellungsraum

10% - 20% lower

Projektübersicht

Ein Baustoffhändler musste sperrige Paletten und kleine Zubehörartikel im selben Bestellstrom versenden. Das machte es schwierig, die gabelstaplerlastige Arbeit mit der Effizienz der Stückkommissionierung in Einklang zu bringen.

Herausforderungen

  • Gabelstaplerverkehr und Kleinteilekommissionierung behinderten sich gegenseitig
  • Die Bereitstellungsspuren waren unvorhersehbar gefüllt
  • Gemischte Bestellungen führten zu instabilen Zykluszeiten

SAP EWM-Lösungsdesign

Der SAP EWM-Blueprint trennte Aktivitätsbereiche, führte wellenbasierte Freigaben ein und verwendete Verpackungs- und Bereitstellungsregeln, die auf gemischte Auftragsprofile zugeschnitten waren. Der Prozess sollte den Ablauf vereinfachen, ohne separate Lager innerhalb eines Gebäudes zu schaffen.

Wichtige Ergebnisse

Zu den indikativen Vorteilen gehören eine um 15 bis 25 % kürzere Zykluszeit bei gemischten Aufträgen, eine um 20 bis 30 % höhere Produktivität und ein sichtbar geringerer Druck auf den Bereitstellungsraum. Diese Werte stimmen mit den öffentlichen Benchmarks für Wave-Management und Lagerautomatisierung überein.

Nächste Schritte

Eine logische nächste Phase wäre die Kartonisierung und die Integration von Dockterminen.

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