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Eine Checkliste zur Bereitschaft für die ERP- oder S/4HANA-Integration mit dezentralem EWM
20.10.2026 · SAP EWM · Erp/S4Hana Integration With Decentralized Ewm
Übersicht
Integrationsleitfäden können sich lang anfühlen, weil sie lang sind. Eine Bereitschaftscheckliste hilft dabei, diese Details in ein Projektgespräch zu übersetzen, auf das die Leute reagieren können.
Grundvoraussetzungen
Bestätigen Sie, dass das Unternehmenssystem und die dezentralen EWM-Releases zum beabsichtigten Szenario passen, dass die erforderlichen Anwendungen aktiv sind, dass der EWM-Client über den erforderlichen lagerunabhängigen Konfigurationsinhalt verfügt und dass obligatorische SAP-Hinweise überprüft wurden.
Kommunikationsdesign
Überprüfen Sie logische Systeme, RFC-Ziele, qRFC-Setup, ALE- oder DRF-Entscheidungen, reduzierte Nachrichtentypen, Partnerprofile und Change-Pointer-Strategie. Wenn die Kommunikationseinrichtung unklar ist, sollten Sie nicht überstürzt mit Prozesstests beginnen.
Lagerintegration
Überprüfen Sie Unternehmensstrukturzuordnungen, Supply-Chain-Einheitserstellung, Lagererstellung und -integration in EWM, Nummernkreise, HU-Nummerierung und zusätzliche Übertragungseinstellungen für Bewegungsdaten und Chargen.
Unterstützungsbereitschaft
Fragen Sie, wer nach dem Go-Live Warteschlangen, IDocs, Stammdatenfehler und Lagerintegrationsprobleme überwacht. Ein Projekt ist erst dann fertig, wenn das Support-Modell sichtbar ist.
Schnelle Imbissbuden
- Eine Readiness-Checkliste verwandelt einen langen Leitfaden in ein überschaubares Governance-Tool.
- Kommunikationseinrichtung und Lagerintegration sollten gemeinsam überprüft werden.
- Zur Go-Live-Bereitschaft gehört nicht nur der Abschluss der Konfiguration, sondern auch die Verantwortung für den Support.